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Zielsetzung unserer Arbeit |
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Unter den individuellen Bedingungen von
Hilfs- und Pflegebedürftigkeit und der daraus resultierenden Abhängigkeit
ist das Ziel unserer Arbeit die Opti- mierung der Lebensqualität der
in unserem Hause lebenden Menschen. |
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Unser primäres Ziel ist es, unseren Heimbewohnern
zu helfen, ein großes Maß an Wohlbefinden beizubehalten oder zu erreichen.
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Für uns selbstverständlich |
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Wir behandeln jeden Menschen mit Würde
und Respekt. Wir beziehen den von uns betreuten Menschen in pflegerische
Entscheidungen mit ein. Soziale, kulturelle und psychologische Bedürfnisse,
als solche anerkannt, berücksichtigen wir in der Pflege. |
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Wir schaffen eine Atmosphäre, in der sich
Angehörige positiv aufge- nommen und einbezogen fühlen. |
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Sterbende in der letzten Phase ihres Lebens
lassen wir nicht alleine, und begleiten sie und ihre Angehörigen unter
Berücksichtigung ihrer religiösen und kulturellen Vorstellungen. Kenntnisse
über Personen und Daten unterliegen bei uns der absoluten Schweigepflicht.
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Unser Anspruch |
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Individualität, Selbstbestimmung, Kompetenz
und Selbstwertgefühl des zu betreuenden Menschen stabilisieren und
aufzubauen; |
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Die individuelle Identität und Lebenskontinuität
zu wahren; |
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Die Fähigkeit zur Bedürfniswahrnehmung
und -befriedigung zu erhalten; |
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Eine möglichst selbständige Lebensführung
innerhalb unserer Einrichtung zu gewährleisten und eine sinnvolle
Gestaltung des Alltags unter der Besonderheit des Lebens in einem
Heim zu ermöglichen; |
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Das Selbsterleben des betreuten Menschen
als eines "sozialen Wesens” in einer Gemeinschaft - innerhalb und
außerhalb der Einrichtung zu stützen; |
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Das soziale Umfeld "Mitarbeiter, Angehörige”
für die Lebenssituation des Betreuten zu sensibilisieren. |
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Unsere Pflege |
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Grundlage unserer Arbeit mit alten Menschen
ist die Beachtung und Be- rücksichtigung der Individualität unserer
Bewohner und Bewohnerinnen. Im Rahmen der allgemeinen Fachlichkeit
der Pflege legen wir großen Wert auf: |
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Beobachtung unserer Bewohner; |
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Tägliche, individuelle Körperpflege; |
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Wahrung der Intimsphäre; |
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Baden oder Duschen nach individuellen Bedarf;
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Pflegeplanung als Hilfsmittel zur Erhaltung
und Förderung der Ressourcen; |
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Durchführung von Prophylaxen; |
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Medikamentöse Versorgung in Form von Vorbereitungen,
Verabreichung und Kontrolle in Zusammenarbeit mit dem behandelnden
Arzt; |
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Individuelle Versorgung mit Inkontinenzmaterialien;
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Beachtung der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme;
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Anwendung von bedarfsgerechten technischen
Hilfsmitteln im Pflege- prozess; |
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Kontakt zu den Ärzten; |
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Organisation von externen Arztterminen
und ggf. Begleitung zu den Terminen; |
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Kontakt zu Angehörigen und Einbindung von
Betreuern und Betreuerinnen, Praxisanleitung; |
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Sterbebegleitung und Versorgung Verstorbener
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Außerdem werden Aufgaben, die andere betreuende
Berufsgruppen betreffen, weitergeleitet, um die Kooperation aller
Berufsgruppen zum Wohl unserer Heimbewohner und Bewohnerinnen zu ermöglichen.
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